Heimkino bedeutet vereinfacht gesagt, den Klangeffekt eines Kinos nachzubilden. Natürlich kann man es nicht mit einem Kino vergleichen, denn es geht nicht um Schallabsorption, architektonische Struktur und andere akustische Aspekte, sondern um die Anzahl und Qualität der Geräusche – das ist alles ganz anders.
Ein typisches Heimkino-System besteht aus 5.1 Kanälen, also zwei Hauptlautsprechern, einem Center-Lautsprecher, zwei hinteren Surround-Lautsprechern und einem Subwoofer. Man kann auch zwei weitere seitliche Surround-Lautsprecher oder Deckenlautsprecher hinzufügen, um 7.1 Kanäle oder 5.1.2 Panorama-Sound zu erhalten. Wie der Name schon sagt, nutze ich 5.1, um mehr Filme zu schauen. Um ein Heimkino zu betreiben, muss man bezahlen.
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Beachten Sie bitte im Voraus drei Punkte:
1. Die Verkabelung sollte bei der Dekoration im Voraus erfolgen.
Für ein Heimkino ist eine sorgfältige Verkabelung unerlässlich. Achten Sie bei der Einrichtung Ihres Hauses auf eine ordentliche Kabelführung, damit das Gesamtbild nicht gestört wird. Verlegen Sie die Kabel im hinteren Bereich, entsteht schnell ein Kabelsalat. Schließlich möchte niemand, dass das Haus voller unordentlicher Kabel ist.
2. Das Wohnzimmer ist mit einer Familienkulisse ausgestattet.
Heimkinos waren früher sehr beliebt, viele Leute hatten separate Audioräume oder Räume dafür. Heutzutage verfügen viele nicht mehr über die Voraussetzungen eines Studios und können ein Heimkino nur noch im Wohnzimmer oder im Familienzimmer installieren. Der Effekt ist ähnlich wie bei einem separaten Audioraum. Grob lassen sich drei Kategorien unterscheiden: Die meisten Wohnzimmer sind offen gestaltet, oft mit angrenzenden Essbereichen oder Balkonen, weder geschlossen noch symmetrisch, wodurch die Akustik nicht optimal ist.
Zweitens ist die Schallreflexion chaotischer, und in Verbindung mit den eingeschränkten Aufstellungsmöglichkeiten sind Klang und Bild nicht präzise genug. Schallabsorbierende Materialien lassen sich nicht einsetzen. Da die Lautsprecher an der Wand stehen, können sie nicht hinter dem Sofa platziert werden. Für den hinteren Surround-Sound stehen nur Satellitenlautsprecher oder Saugnapflautsprecher zur Verfügung, was das Klangerlebnis beeinträchtigt.
3. Die Quelle des Films.
Statt einer Familienrealitätsinstallation können Sie 5.1- oder 71-Kanal-Sound nutzen. Die Filmquelle dient als Grundlage für den Schnitt, da Online-Streaming die Dekodierung in der Regel nicht unterstützt. Daher benötigen Sie entweder einen Player und eine Blu-ray-Disc oder müssen die 51-Kanal-Tonspur vorab herunterladen. Dies ist jedoch sehr zeitaufwendig und umständlich, je nachdem, ob Sie Zeit und Energie investieren möchten.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein Heimkino ein komplettes System darstellt, und alle einzelnen Lautsprecher können den Klang erheblich beeinträchtigen. Da sich die Anforderungen an ein Heimkino mit der Zeit ändern und immer anspruchsvoller werden, müssen Verstärker, Endstufen und die Raumakustik des Systems optimal aufeinander abgestimmt sein. Daher sollte man sich vor der Anschaffung eines Heimkinos gut überlegen, welche Bedürfnisse man hat, um nicht schnell zu einer Enttäuschung zu geraten.
Eingebettetes Panorama-Soundsystem
Veröffentlichungsdatum: 13. April 2023

